Trockennasenprimaten


Die Trockennasenprimaten, zu denen auch der Mensch gehört, unterscheiden sich in einer Reihe von Merkmalen von den Feuchtnasenprimaten, wie etwa dem Nasenspiegel, der bei den Trockennasenprimaten nicht vorhanden ist, was sich auch in einem eher schlechteren Geruchssinn niederschlägt; auch haben diese Tiere eine knöcherne Wand zwischen Augen- und Schläfenhöhlen. Darüber hinaus überwiegen bei Trockennasenprimaten Einzelgeburten. (entnommen: https://de.wikipedia.org)



Südlicher Schweinsaffe

Die Männchen paaren sich mit so vielen Weibchen aus der Gruppe wie möglich, die Empfängnisbereitschaft des Weibchens wird durch eine starke Regelschwellung angezeigt. Nach einer rund sechsmonatigen Tragzeit kommt meist ein einzelnes Jungtier zur Welt. Jungtiere klammern sich nach der Geburt an den Bauch der Mutter und sind mit rund einem Jahr entwöhnt. Die Geschlechtsreife erreichen sie mit drei bis vier Jahren. Die Lebenserwartung der Schweinsaffen beträgt über 20 Jahre, in Menschenobhut bis zu 30 Jahre. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Orang Utan

Die Aufzucht der Jungtiere obliegt allein dem Weibchen, das Männchen beteiligt sich nicht daran. In den ersten Lebensmonaten klammert sich das Neugeborene am Bauch der Mutter fest und bis zum Alter von zwei Jahren wird es bei den Streifzügen getragen, von ihr mit Nahrung versorgt und schläft im gleichen Nest. Im Altersabschnitt von zwei bis fünf Jahren beginnt das Jungtier seine Kletterfähigkeiten zu entwickeln, es beginnt seine Umgebung zu erkunden, ohne allerdings den Sichtkontakt zu verlieren, und es lernt den Nestbau. Im gleichen Zeitraum – mit rund 3,5 bis 4 Jahren – wird es entwöhnt. Im Alter von fünf bis acht Jahren setzt die zunehmende Trennung von der Mutter ein. Zwar haben sie noch häufigen Kontakt mit ihr, suchen aber in dieser Phase häufig den Kontakt zu Gleichaltrigen und bilden mit ihnen Zusammenschlüsse. In dieser Zeit kann es dazu kommen, dass ein Weibchen zwei Kinder um sich hat, ein heranwachsendes und ein neugeborenes. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Schimpansen

Die Schimpansen sind eine Gattung aus der Familie der Menschenaffen. Schimpansen sind die nächsten lebenden Verwandten des Menschen und bewohnen das mittlere Afrika. In einer verhaltensbiologischen Studie wurde elf Individuen die Möglichkeit gegeben, mit Hilfe einer Apparatur sich Obst zu beschaffen, was jedoch nur gelingen konnte, wenn zwei oder drei Tiere die Apparatur gemeinsam bedienten oder wenn ihnen nach erfolgreicher Aktion die Belohnung von einem anderen Tier weggenommen wurde. Die Studie ergab, dass Kooperationswillige sich ihre Partner sorgfältig aussuchen, „Bestohlene“ sich lautstark beklagten, dominante Affen nach einem „Diebstahl“ intervenierten oder die ganze Gruppe gegen den „Dieb“ vorgeht. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Pavian

Das Paarungsverhalten hängt stark von der Form der Gruppe ab. Bei gemischten Gruppen kann sich jedes Männchen mit jedem Weibchen paaren. Die Paarungsreihenfolge innerhalb der männlichen Tiere hängt zum Teil von der Rangordnung ab, gerade in Zeiten, in denen die Weibchen fruchtbar sind, kämpfen die Männchen erbittert miteinander. Es gibt jedoch auch subtilere Möglichkeiten: Manche Männchen versuchen, die „Freundschaft“ einiger Weibchen zu gewinnen. Dazu pflegen sie ihnen das Fell, kümmern sich um deren Nachwuchs oder versorgen sie mit Nahrung. Tatsächlich bevorzugen manche Weibchen solche „befreundeten“ Männchen bei der Paarung. Die Initiative zur Begattung geht letztlich vom Weibchen aus, indem es dem Männchen sein geschwollenes Hinterteil präsentiert. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Mandrill

Mandrills kommunizieren durch visuelle und akustische Signale, durch Gerüche und Berührungen. Vermutlich hat die leuchtende Färbung der dominanten Männchen eine Signalfunktion beim Führen der Gruppe im düsteren Wald. Ist ein Tier aufgeregt, verstärkt sich die Gesichtsfärbung. Daneben sind auch Gesten bekannt: Das Präsentieren der Eckzähne ist eine Drohgebärde, ein heftiges Schlagen auf den Boden drückt Ärger aus. Es sind mehrere Laute bekannt, darunter Grunz- und Kräh-Laute bei der Nahrungsaufnahme, ein Alarmschrei und ein zweiteiliges Grunzen, mit dem das dominante Männchen die Gruppe um sich sammelt. Auch die gegenseitige Fellpflege spielt eine Rolle bei der Kommunikation. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Siamang / schwarzer Gibbon

Siamangs werden in der Morgendämmerung aktiv und gehen am späteren Nachmittag wieder schlafen. Die tägliche Aktivitätszeit beträgt über 10 Stunden. Die Schlafplätze befinden sich meist im Zentrum ihrer Reviere. Die Gesänge der Siamangs setzen sich aus komplexen Duetten des Männchens und des Weibchens zusammen und dürften auch paar-bindende Funktionen erfüllen. Um Verwechslungen mit den sympatrisch lebenden Gibbonarten zu vermeiden, ertönen die Gesänge der Siamangs später am Vormittag als beispielsweise die der Weißhandgibbons. Siamangs kommunizieren auch durch Gebärden und Mimik. Siamangs besitzen viele verschiedene Fortbewegungstechniken, charakteristisch ist das Schwinghangeln,welches am häufigsten genutzt wird (51 %), daneben klettern (37 %), laufen sie auf den Hinterbeinen (6 %) oder springen (6 %) sie. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Blasskopfsaki /  Weißkopfsaki

Weißkopfsakis sind tagaktive Baumbewohner, die selten auf den Boden kommen. Sie halten sich häufig in der mittleren oder unteren Kronenschicht auf. Sie bewegen sich häufig auf allen vieren oder vertikal kletternd fort, können aber dank ihrer kräftigen Hinterbeine auch weite Sprünge machen. Diese Tiere leben in kleinen Gruppen, möglicherweise monogame Familiengruppen. Ihre Streifgebiete sind mit 4 bis 10 Hektar sehr klein. Die Nahrung dieser Tiere setzt sich vorwiegend aus Samen und Früchten zusammen, in geringem Ausmaß nehmen sie andere Pflanzenteile und Insekten zu sich. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Gorilla

Bis vor kurzem war kein Werkzeuggebrauch bei freilebenden Gorillas bekannt. Im Jahr 2005 wurden allerdings erstmals Tiere fotografiert, die mit Hilfe eines Stockes die Tiefe eines Gewässers ausloteten, bevor sie es durchquerten, und die ein Holzstück als Brücke auf sumpfiges Gelände legten, um es leichter passieren zu können. In unmittelbarem Zusammenhang mit dem Nahrungserwerb ist aber weiterhin kein Werkzeuggebrauch bei Gorillas bekannt. Ihre große Kraft, mit der sie auch dicke Äste abbrechen können, und ihre hauptsächlich auf Blättern und Früchten basierende Ernährung dürften solche Methoden, wie sie bei anderen Menschenaffen zu beobachten sind, unnötig machen. Gorillas benutzen ebenso wie Schimpansen stachelige, gerbstoffhaltige Blätter, um sich von lästigen Darmparasiten zu befreien. Sie fressen eine größere Zahl dieser Blätter unzerkaut, so dass diese die Parasiten von den Darmwänden abschaben. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Westlicher Flachlandgorilla

Westliche Flachlandgorillas leben wie alle Gorillas in Gruppen zusammen, die meist aus einem Männchen, mehreren Weibchen und dem gemeinsamen Nachwuchs bestehen. Mit vier bis acht Tieren sind diese Gruppen kleiner als die der Östlichen Gorillas. Beschreibungen über das Gruppenverhalten sind nicht einheitlich, manchmal kommt es zu kurzfristigen Aufteilungen („Fission-Fusion-Organisation“), etwa zur Nahrungssuche. Das Territorialverhalten ist wenig entwickelt, die Streifgebiete der einzelnen Gruppen - die mit 500 bis 3200 Hektar größer sind als bei anderen Gorillas - überlappen erheblich. Wie alle Gorillas sind sie tagaktiv, zur Nachtruhe errichten sie Blätternester in den Bäumen oder am Boden, die in der Regel nur einmal verwendet werden. (entnommen: www.wikipedia.org)


Goldenes Löwenäffchen

Innerhalb einer Gruppe pflanzt sich immer nur das ranghöchste Weibchen fort. Nach einer rund viermonatigen Tragzeit bringt das Weibchen meist Zwillinge zur Welt. Der Vater und die übrigen Gruppenmitglieder beteiligen sich intensiv an der Jungenaufzucht, sie tragen sie herum, beschäftigen sich mit ihnen und übergeben sie der Mutter nur zum Säugen. Ab der fünften Lebenswoche werden die Jungtiere zunehmend selbstständiger, mit vier Monaten werden sie entwöhnt. Die Geschlechtsreife tritt mit 15 bis 20 Monaten ein, aufgrund der Sozialstruktur findet die erste Paarung allerdings selten vor dem 30. Lebensmonat statt. Die Lebenserwartung liegt bei etwa 14 Jahren. (entnommen: www.wikipedia.org)


Weißgesichtseidenaffe

Die Geschlechtsreife wird mit rund 18 Monaten erreicht. Nur das ranghöchste Weibchen einer Gruppe pflanzt sich fort. Bei anderen Weibchen einer Gruppe ist der Eisprung unterdrückt. Nach einer Tragezeit von 140 bis 145 Tagen bringt das Weibchen meist zwei, selten drei Jungtiere zur Welt. Die Jungtiere wiegen lediglich zwischen 30 und 35 Gramm. An der Betreuung des Nachwuchses beteiligen sich auch andere Gruppenmitglieder. Auch der Vater kümmert sich aufopfernd um seine Kinder. Nach knapp zwei Monaten werden die Jungaffen entwöhnt. Weißgesichtseidenaffen können ein Alter von zehn bis sechszehn Jahren erreichen. (entnommen: http://tierdoku.com)


Venezolanischer Roter Brüllaffe

Es gibt keine feste Paarungszeit, dadurch kann die Fortpflanzung das ganze Jahr über erfolgen. Nach einer rund 190-tägigen Tragzeit bringt das Weibchen in der Regel ein einzelnes Jungtier zur Welt. Die ersten Lebensmonate verbringt das Kind bei der Mutter. Bei Roten Brüllaffen kommt es häufig zum Infantizid, insbesondere wenn ein neues Männchen in die Gruppe kommt. Jungtiere werden rund ein Jahr gesäugt und beim Eintreten der Geschlechtsreife verlassen beide Geschlechter ihre Geburtsgruppe. Die Tiere pflanzen sich mit rund 5 (Weibchen) bis 7 (Männchen) Jahren erstmals fort. In Gefangenschaft können sie über 20 Jahre alt werden. (entnommen: www.wikipedia.org)


Bartaffe

Das Fell der Bartaffen ist dunkelbraun oder schwarz, herausragendstes Merkmal ist die silberweiße Mähne, die den Kopf an den Backen und am Kinn umgibt und der dieser Affe seinen deutschen Namen verdankt. Das haarlose Gesicht ist schwarz gefärbt. Mit einer Kopfrumpflänge von 40 bis 60 Zentimetern und einem Gewicht von 3 bis 10 Kilogramm zählt er zu den kleineren Makaken, wobei die Männchen allerdings deutlich schwerer als die Weibchen werden. Der Schwanz ist mit einer Länge von 24 bis 38 Zentimetern mittellang und hat eine schwarze Quaste am Ende. Nach rund sechsmonatiger Tragzeit bringt das Weibchen meist ein einzelnes Jungtier zur Welt. Dieses wird rund ein Jahr lang gesäugt und erreicht mit vier (Weibchen) bis sechs Jahren die Geschlechtsreife. Die Lebenserwartung beträgt in freier Wildbahn rund 20 Jahre, in Menschenobhut bis zu 30 Jahre. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Hanuman-Languren / Hulmane Affen

Rund alle zwei Jahre bringt das Weibchen ein Jungtier zur Welt, Zwillingsgeburten sind selten. Die meisten Jungtiere kommen zwischen Januar und März auf die Welt; im Hochgebirge verschiebt sich die bevorzugte Geburtszeit wegen des längeren Winters auf April bis Juni. Die Tragzeit beträgt rund 200 Tage. Neugeborene Tiere haben ein schwarzbraunes Fell und klammern sich zunächst an das Fell der Mutter. Wenn das Baby größer geworden ist, kümmern sich oft die anderen weiblichen Tiere der Gruppe um es, damit die Mutter in Ruhe nach Nahrung suchen kann. Nach rund zehn bis zwölf Monaten ist das Jungtier entwöhnt. Männchen verlassen anschließend die Gruppe, während Weibchen meist in ihrer Geburtsgruppe bleiben. Die Geschlechtsreife erreichen weibliche Tiere mit drei bis vier Jahren und männliche Tiere mit sechs bis sieben Jahren. Die Lebenserwartung beträgt in freier Wildbahn rund 20 Jahre, in menschlicher Obhut bis zu 25 Jahre. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Rhesusaffe

Die Weibchen etablieren eine stabile, dauerhafte Rangordnung, die vorwiegend vom Rang der Mutter abhängt und unter anderem in besserem Zugang zu Nahrungsquellen sichtbar wird. Die Rangordnung der Männchen ist weniger stabil, der Status der Männchen basiert auf einer Kombination aus sozialem und aggressivem Verhalten. Aggressives Verhalten anderen Männchen gegenüber umfasst unter anderem Schläge, Reißen am Fell, Ziehen am Schwanz und Bisse, aber auch Drohgebärden. Wenn ein Männchen die dominante Rolle in der Gruppe innehat, behält es diese für durchschnittlich zwei Jahre bei, ehe es von einem anderen verdrängt wird. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Berberaffe

Vorrangig paaren sich die Weibchen mit den höhergestellten Männchen, obwohl sich vielfach alle männlichen Tiere fortpflanzen. Es gibt keine feste Paarungszeit; diese hängt von den klimatischen Bedingungen ab. Nach einer rund 165-tägigen Tragzeit bringt das Weibchen meist ein einzelnes Jungtier, selten auch Zwillinge, zur Welt. Die Neugeborenen wiegen rund 450 Gramm und haben ein dünnes, schwarzes Fell, das sich innerhalb von 4 Monaten hellbraun umfärbt, bis sie die Farbe der Erwachsenen haben. Bedingt durch das promiskuitive Paarungsverhalten kümmern sich auch die Männchen um die Jungtiere. Sie pflegen deren Fell, tragen sie herum und spielen mit ihnen, ohne zu wissen, ob sie tatsächlich der Vater sind. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Haubenkapuzineraffe

Gehaubte Kapuziner sind tagaktive Baumbewohner, im Geäst bewegen sie sich vor allem vierbeinig fort. Der Schwanz ist greiffähig und wird vorwiegend bei der Nahrungsaufnahme oder beim Hinunterklettern eingesetzt. Sie leben in Gruppen von 10 bis 20 Tieren, die aus mehreren Männchen und Weibchen und dem gemeinsamen Nachwuchs bestehen. Beide Geschlechter entwickeln eine Rangordnung, dem dominanten Weibchen sind mit Ausnahme des Alpha-Männchens auch alle anderen Männchen untergeordnet. Die Rangordnung kommt unter anderem in Zugang zu Nahrungsressourcen und in Vorrechten bei der Fortpflanzung zum Tragen. (entnommen: www.wikipedia.org)


Gelbbrust-Kapuzineraffe

Gelbbrust-Kapuziner sind wie alle Kapuzineraffen tagaktive Baumbewohner, wo sie sich eher in der mittleren und unteren Kronenregion aufhalten. Sie leben in Gruppen von 10 bis 30 Tieren, die sich aus mehreren Männchen und Weibchen und dem gemeinsamen Nachwuchs zusammensetzen. Beide Geschlechter etablieren eine Rangordnung. Sie sind Allesfresser, die sich vor allem von Früchten und Insekten ernähren. Daneben nehmen sie auch andere Pflanzenteile wie Nüsse Blüten und Knospen, aber auch Vogeleier, Spinnen und andere Kleintiere zu sich. Das dominante Männchen der Gruppe genießt den Vorrang bei der Begattung und zeugt die meisten Jungtiere. Das Weibchen bringt nach 150- bis 170-tägigen Tragzeit ein Jungtier zur Welt. Das Neugeborene wiegt bei der Geburt rund 250 bis 290 Gramm. Nach einigen Monaten werden sie entwöhnt. Weibchen werden mit 4 bis 5 Jahren und Männchen mit 6 bis 8 Jahren geschlechtsreif. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Schwarzer Klammeraffe

Klammeraffen leben in Gruppen zusammen, wobei das Gruppenverhalten sehr variabel ist. Gruppen umfassen meist 12 bis 35 Tiere, sie teilen sich jedoch oft zur Nahrungssuche in rund zwei- bis fünf-köpfige Untergruppen auf. Die Gruppengröße dürfte aber generell von der Fruchtbarkeit des Lebensraumes abhängen. Mit langen lauten Schreien, die von den Männchen ausgestoßen werden, verständigen sich die geteilten Untergruppen untereinander. Innerhalb einer Gruppe spielt die Kommunikation durch Gesichtsausdrücke und die gegenseitige Fellpflege eine wichtige Rolle. Klammeraffen haben eine sehr niedrige Fortpflanzungsrate. So bringt das Weibchen nur alle zwei bis vier Jahre ein Jungtier zur Welt, wobei die Tragzeit rund 230 Tage beträgt. Das Jungtier wird mit 12 bis 15 Monaten entwöhnt und ist mit eineinhalb Jahren selbständig. Nach vier bis fünf Jahren wird es geschlechtsreif. Ein Exemplar in einem Zoo wurde 33 Jahre alt, in der freien Natur dürfte die Lebenserwartung geringer sein. (entnommen: https://de.wikipedia.org/)


Wollaffe

Jedes zweite Jahr bringt das Weibchen nach rund 225-tägiger Tragzeit ein Jungtier zur Welt. Diese klammern sich zunächst an den Bauch der Mutter, später auch an deren Rücken. Mit rund fünf Monaten beginnen sie, ihre Umgebung eigenständig zu erkunden werden jedoch noch gesäugt, bis sie rund ein Jahr alt sind. Mit vier bis sechs Jahren werden die Tiere geschlechtsreif. Das höchste bekannte Alter eines Wollaffen in Gefangenschaft betrug 24 Jahre. Wollaffen haben aufgrund ihrer Größe und da sie sich meist in hohen Baumkronen aufhalten, so gut wie keine natürlichen Feinde. Lediglich von großen Greifvögeln  wird angenommen, dass sie einzelne Exemplare erbeuten. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Weißbüschelaffe

Die Weibchen sind das ganze Jahr über fortpflanzungsfähig und haben einen Regelzyklus von durchschnittlich 28 Tagen Länge, ähnlich wie beim Menschen. Allerdings gibt es keine Regelblutung oder andere äußere Anzeichen des Zyklus. Nach einer Tragezeit von ca. 150 Tagen bringt das Weibchen wie bei allen Krallenaffen in der Regel Zwillinge zur Welt. In Gefangenschaft kommen öfter auch Drillinge vor, ganz selten Vierlinge. Die Jungtiere sind sehr groß – sie erreichen rund ein Viertel des Gewichts der Mutter. Obwohl die Mutter ihre Jungtiere säugt, kann sie nach der Geburt innerhalb von zwei Wochen wieder neue Eisprünge haben und auch befruchtet werden, während bei Menschen das Stillen normalerweise weitere Eisprünge für mehrere Monate verhindert. Die Väter und auch die anderen Gruppenmitglieder beteiligen sich intensiv an der Jungenaufzucht, sie tragen die Jungen herum und beschäftigen sich mit ihnen. Nach drei Monaten sind diese weitgehend entwöhnt, die Geschlechtsreife tritt im zweiten Lebensjahr ein. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Bolivianischer Totenkopfaffe

Die Fortpflanzung ist saisonal, die Fortpflanzungsperiode relativ kurz. In dieser Zeit werden die Männchen deutlich aggressiver und legen bis zu 20 % an Gewicht zu. Häufig zeugen nur sehr wenige Männchen die meisten Jungtiere in der Gruppe, in der Regel diejenigen, die am meisten zugenommen haben. Die Tragzeit beträgt etwa 150 bis 170 Tage, die Geburten sind innerhalb einer Gruppe oft synchronisiert und erfolgen binnen weniger Tage. Jungtiere sind mit 100 Gramm relativ schwer. Die Mutter und auch andere Weibchen aus der Gruppe kümmern sich um die Jungtiere, die Väter hingegen kaum. Nach einigen Monaten wird das Junge entwöhnt. Mit etwa 3 (Weibchen) und 5 (Männchen) Jahren sind sie geschlechtsreif. In Menschenobhut können sie über 30 Jahre alt werden. (entnommen: https://de.wikipedia.org)